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Finalisten

KATINKA

KATINKA

www.katinka-band.de

Als Säugling in einen Kessel voll Ironie gefallen ist Katinka zu einer, aus allen Poren Energie schwitzenden, Multiplen Persönlichkeitsstörung herangewachsen. Gut erzogen von Mutter Punk und Vater Funk, wird folgerichtig bei der Live-Show erst mal eine Kippe gedreht und dann dem lila-blassblauen Popelefanten musikalisch der Arsch versohlt. Die oftmals selbstironischen, gar sarkastischen, aber auch tiefgründigen und nachdenklichen Texte werden vervollständigt von Musik, die jedes Wattestäbchen überflüssig macht und einem im passenden Moment das beruhigende Gefühl gibt, dass der Boden gerade unter den Füßen wegbricht.
Dieser ganze Wahnsinn wurde 2014 auf eine EP gepresst und schreit sich seitdem leise ins Ohr der Gesellschaft.

 

KOLOR

KOLOR

www.kolorband.de

KOLOR kommen nicht klar. Nicht mit sich, mit der Liebe, der Kälte des Alltags. Sie klingen melancholisch, aber auch kraftvoll, energisch und unsicher zugleich. Im einen Moment willst du tanzen, im nächsten einfach nur schweigend zuhören.

KOLOR sind zerrüttet, das hört man. Verwirrt von einer Zeit in der Geschwindigkeit alles ist und Zögern bestraft wird. Wohl auch deswegen drehen sich die Texte von KOLOR häufig auch um die verlorene Liebe, das Gefühl von Leere und die strahlende Zeit der Jugend.

KOLOR sind 5. 4 Männer, eine Dame. Sie am Schlagzeug, die Jungs treibt sie vor sich her. Präzise. Elegant.
Ein Abend mit KOLOR und irgendetwas ist wieder zurecht gerückt im Kopf. Oder hast einfach nur getanzt? Alles ist möglich.

Und so haben sich die Fünf Mainzer in den zweieinhalb Jahren Bandgeschichte vom städtischen Heimathafen einmal quer durchs Land gespielt. Durften sich auf namhaften Festivals wie “Rock am Ring” beweisen, BAKKUSHAN auf ihrer Tour supporten und eine selbstbetitelte EP in Eigenregie veröffentlichen.

So macht alles einen Sinn. Aus Grau wird Farbe. Alles wird KOLOR.

 

GROB

Grob

www.grobesache.de

Kassettenrekorder als Gitarrenverstärker, einen auf Pump und den Punkt liefernden Bassisten, ein taktfester Drummer mit sensiblen Ohren und ein Grenzgänger zwischen Manie und Genie am Keyboard und den Synthesizern. Dazu der entscheidend raue Gesang. Jeder bringt was mit zum Angeln. Es entsteht eine weitgespannte Dynamik: Leise und behutsam wie das Tasten und Schleichen im Dunklen; laut und rücksichtslos wie ein tollwütiger Bagger. Bühne wird Schauplatz für das Abtauchen in Soundwolken und für das wilde Auftauchen durch rotzig geschlagene Gitarrenakkorde und eingängige nach vorne preschende Synthie-Melodien. Das alles ergibt den Sound von GROB, der wie ein massives Brett an der Wand von Seidentüchern umgeben auf den aufmerksamen Hörer wirkt.

 

MAS

Mas

www.masofficial.com

Die Geschichte der Stuttgarter Band MAS beginnt mit dem Release der ‚50 Wege‘ EP, 2013. Durch den Mix aus tiefsinnigen und aussagekräftigen Texten mit atmosphärischen Synhtie Sounds und indieangehauchten Gitarrenriffs, schaffen es MAS schnell eine beachtliche Live History vorzuweisen. Darunter finden sich nicht nur kleinere, lokale Shows sondern auch Festivals wie das ‚First We Take Berlin‘ - Festival. Auch im Radio gab es die junge Band schon zu hören. Der Song ‚Atlantis‘ lief auf namenhaften Radiostationen wie BigFM, Radio Energy oder DASDING. Im Sommer diesen Jahres veröffentlichen sie nun den Nachfolger der ersten EP.

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